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Jugendrotkreuz sucht Unterstützer

Bild zeigt den Kopf einer jungen Frau, welche von einem Jugendrotkreuz Mitarbeiter eine Kopfplatzwunde über ihrer rechten Augenbraue geschminkt bekommt. Man sieht die recht realistisch aufgeschminkte Wunde, Kunstblut ist aufgetragen. Es läuft rechts am Auge vorbei Richtung rechtes Ohr. Der schminkende Mitarbeiter trägt schwarze Gummihandschuhe und hällt die Flasche mit dem Kunstblut in seiner linken Hand.Foto: Yannik Willing
Für eine realistische Notfalldarstellung werden die Teilnehmenden auch geschminkt.

Zum Erste-Hilfe-Wettbewerb am 18. April 2026 sucht das JRK noch Schiedsrichter und Mimen

Güstrow, 20. 02. 2026 

Das Jugendrotkreuz (JRK) des DRK Kreisverbands Güstrow e.V. organisiert auch in diesem Jahr wieder einen Erste-Hilfe-Wettbewerb am DRK-Ehrenamtszentrum. Am Sonnabend, 18. April 2026, messen sich wieder die Kinder und Jugendlichen des JRK und befreundeter Blaulichtorganisationen der Region. 

Neben Quizfragen rund um das Thema Hilfe stehen am Wettkampftag auch viele praktische Übungen auf dem Programm. „Dafür sind wir auf der Suche nach Unterstützern. Wir benötigen Schiedsrichter an den einzelnen Stationen und Mimen, als Menschen, die Erkrankungen und Verletzungen darstellen, um für den Wettkampf möglichst realistische Übungsszenarien zu inszenieren“, erklärt Emma Schröder, Kreisleitung des Jugendrotkreuzes im DRK Güstrow. 

Viele Voraussetzungen braucht es dafür nicht. Die Schiedsrichter sollten mindestens 18 Jahre alt sein und idealerweise Erfahrung und Spaß am Umgang mit Kindern und Jugendlichen haben. Für die Mimen gibt es keine Voraussetzungen. „Sie sollten aber Interesse daran haben die jeweilige Erkrankung oder Verletzung realistisch darzustellen“, ergänzt Emma Schröder. Interessenten melden sich bitte für die Anmeldung und weitere Informationen per E-Mail unter jugendrotkreuz(at)drk-guestrow(dot)de

Der Wettbewerb findet am Sonnabend, 18. April 2026, in der Zeit von 8 bis 16 Uhr im DRK-Ehrenamtszentrum, Heideweg 43 in Güstrow, statt. 

Bildunterschrift: 

Für eine realistische Notfalldarstellung werden die Teilnehmenden auch geschminkt. Foto: Yannik Willing