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JRK-Sommercamp ein voller Erfolg

Bild zeigt eine Gruppenaufnahme aller Teilnehmer des JRK FeriencampsFoto: Caroline Awe
Stolz halten die Kinder am Ende des JRK-Feriencamps ihre Urkunden für den absolvierten Erste-Hilfe-Kurs in den Händen.
Bild zeigt die Übergabe einer Sonnenblume durch den Vorstandsvorsitzenden Alexander Plass an Frau Elena Fehlhaber, neben ihr steht Nele BruchnowFoto: Caroline Awe
Mit einem kleinen Blumengruß bedankte sich Alexander Plass, Vorstandsvorsitzender des DRK Güstrow (r.), bei den Betreuenden des Feriencamps – hier Nele Bruchno und Elena Fehlhaber (v.l.).
Bild zeigt eine Gruppe von Kindern (12) bei der Programmaufführung. Die Kinder stehen in zwei Reihen und haben die Hände in die Höhe gereckt und singen scheinbarFoto: Caroline Awe
Zum Abschlussfest mit den Familien hatten die Kinder und Jugendlichen ein kleines Programm einstudiert.
Bild zeigt einen großen Teil der Teilnehmenden wie sie sich voneinander verabschieden. In einigen Gesichtern sieht man ein Lachen in anderen etwas Wehmut. Alle zusammen umarmen sichFoto: Caroline Awe
Eine finale Gruppenumarmung der Teilnehmenden durfte zum Abschluss nicht fehlen.

Fünf Tage genießen Kinder und Jugendliche mit dem DRK Güstrow eine unbeschwerte Ferienzeit in Bützow

Güstrow, 28. 08. 2026 

Mit einer tollen Abschlussveranstaltung für Familien und Kinder endete das diesjährige Jugendrotkreuz-Feriencamp in der Alten Badeanstalt Bützow. Alexander Plass, Vorstandsvorsitzenden des DRK Kreisverbands Güstrow e.V., zog ein positives Fazit: „Es ist toll, was die Betreuer*innen hier auf die Beine gestellt haben – die Kinder hatten sichtlich Spaß und das ist das Wichtigste.“ Möglich sei so ein Ferienlager nur durch finanzielle Unterstützung, macht er weiterhin deutlich. „Wir sind dankbar, dass uns die VR-Bank mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro unterstützt hat. Zusätzlich konnte eine Förderung des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LaGuS) für Jugendfreizeiten genutzt werden - so konnten wir den Elternbeitrag so gering wie möglich halten“, ergänzt AnnaMarie Henszelewski, Bereichsleitung Verbandsarbeit beim DRK Güstrow. 

31 Kinder und Jugendliche haben gemeinsam fünf spannende Tage in Bützow erlebt – bei Kanutour, Lagerolympiade, Nachtwanderung, Exkursion zu Feuerwehr und Rettungswache, Erste-Hilfe-Kurs und Minigolf-Turnier wurde der Teamgeist kräftig gestärkt. Das Besondere: In diesem Jahr nahmen neben den Kindern und Jugendlichen aus dem Jugendrotkreuz auch erstmals junge Menschen aus Einrichtungen der stationären Kinder- und Jugendhilfe sowie aus Familien, die durch die ambulante Familienhilfe des DRK Güstrow betreut werden, an dem Sommercamp teil. "So konnten auch Kinder teilnehmen, für die eine klassische Ferienfreizeit nicht selbstverständlich ist. Sie bekamen die Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen, Interessen zu entdecken, Freundschaften zu schließen und einfach eine unbeschwerte Ferienwoche zu erleben", beschreibt Anna-Marie Henszelewski. 

Begleitet werden die Kinder und Jugendlichen von fünf festen Betreuer*innen, die überwiegend ehrenamtlich im Jugendrotkreuz und in den Bereitschaften des DRK Güstrow engagiert sind. Je nach Tagesprogramm und Aktivität kamen weitere haupt- und ehrenamtliche Unterstützungskräfte hinzu – insbesondere, um bei Ausflügen und besonderen Aktionen eine umfassende Betreuung und Aufsicht zu gewährleisten. „Für dieses außerordentliche Engagement danke wir allen Beteiligt sehr – ohne diese Betreuung wäre ein solches Camp nicht möglich gewesen“, lobt Alexander Plass. 

Bildunterschriften: 

Bild 1: Stolz halten die Kinder am Ende des JRK-Feriencamps ihre Urkunden für den absolvierten Erste-Hilfe-Kurs in den Händen. Foto: Caroline Awe 

Bild 2: Mit einem kleinen Blumengruß bedankte sich Alexander Plass, Vorstandsvorsitzender des DRK Güstrow (r.), bei den Betreuenden des Feriencamps – hier Nele Bruchno und Elena Fehlhaber (v.l.). Foto: Caroline Awe 

Bild 3: Zum Abschlussfest mit den Familien hatten die Kinder und Jugendlichen ein kleines Programm einstudiert. Foto: Caroline Awe 

Bild 4: Eine finale Gruppenumarmung der Teilnehmenden durfte zum Abschluss nicht fehlen. Foto: Caroline Awe