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| Mitgliedschaft im DRK | |||
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Unser Kriseninterventionsdienst (KID) besteht aus psychologischen Fachberatern und Helfern der Krisenintervention und der Notfallnachsorge.
Mit diesem ehrenamtlichen Dienst schließen wir Lücken in der psychosozialen Versorgung.
Wir helfen Personen, die sich in akuten Krisen befinden oder Schicksalsschläge erlitten haben.
Wir bieten ihnen erste Begleitung in ihrer Not. Der KID greift dann ein, wenn andere Dienste, Einrichtungen oder Institutionen nicht verfügbar sind,
besonders nachts, an Wochenenden oder dann, wenn woanders nur noch der Anrufbeantworter läuft.
1. Betreuung von Hinterbliebenen oder Beteiligten am Einsatz- oder Unfallort
2. Überbringung von Todesnachrichten
3. Nachbetreuung von Hinterbliebenen nach einer erfolglosen Reanimation
4. Gesprächsführung bei Suizidandrohungen oder bei Suizidgefahr
5. Betreuung bei Einsätzen die Kinder betreffen, wie z.B. plötzlicher Kindstod oder Kindesmisshandlung
6. Gespräche mit Personen in Angstsituationen und persönlichen Krisen
7. Betreuungseinsätze bei Großschadensereignissen, Haus- und Wohnungsbränden
8. Stressbekämpfung und Gesprächsführungen während und nach belastenden Einsätzen bzw. schwierigen Einsatzlagen für Bergungs- und Rettungskräfte.
Das breite Spektrum und die Brisanz unserer Arbeit setzt für unsere Helfer vor allem menschliche und kommunikative Fähigkeiten voraus.
Einfühlungsvermögen, die Fähigkeit des „Zuhörens“ und die Beherrschung von Elementen der psychologischen Gesprächsführung sind Grundvoraussetzung für die Mitarbeit in unserem KID.
Wir suchen weitere Helfer, denen die Betreuung von Mitmenschen am Herzen liegt und die helfen wollen, Leid zu lindern.
Sind Sie interessiert, sich im KID oder in der Notfallnachsorge zu engagieren, dann melden Sie sich bei uns!
Sie können aber auch mit Ihrer Sach- oder Geldspende helfen.
| Ehrenamtliche Mitarbeiter im Kisenintervetionsdienst | ||||
| laufende Projekte |
Art | Umfang | Anzahl benötigter Kräfte |
Sonstige Bemerkungen |
| X | - die Betreuung von Hinterbliebenen oder Beteiligten am Einsatz- oder Unfallort, die Überbringung von Todesnachrichten, die Nachbetreuung von Hinterbliebenen nach einer erfolglosen Reanimation, Gesprächsführung bei Suizidandrohungen oder bei Suizidgefahr, Betreuung bei Einsätzen die Kinder betreffen, wie z.B. plötzlicher Kindstod oder Kindesmisshandlung, Gespräche mit Personen in Angstsituationen und persönlichen Krisen, Betreuungseinsätze bei Großschadensereignissen, Haus- und Wohnungsbränden, Stressbekämpfung und Gesprächsführungen während und nach belastenden Einsätzen bzw. schwierigen Einsatzlagen für Bergungs- und Rettungskräfte. |
Entsprechend Dienstplan |
Bei Eignung unbegrenzt | Die Kosten einer Ausbildung zum Helfer der Krisenintervention und weitergehend zum Fachberater KID, |